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Aktuelles, Archiv - 27.11.2019

Realschule Abensberg: Räumlichkeiten für Naturwissenschaft jetzt barrierefrei

Bildunterschrift: v.l.n.r.- Martin Kainz (Physiklehrer), Günter Glamsch (Liegenschaftsverwaltung Kreiskämmerei), Thomas Stadler (stellv. Kreiskämmerer), Karin Weber (Chemielehrerin), Franz Kellner (Architekturbüro Kellner-Finger-Hackelsberger), Thomas Daffner (zweiter Konrektor), Dr. Peter Spateneder (Schulleiter), Helmut Pöhler (Varoplan GmbH), Landrat Martin Neumeyer

Etwas mehr als 3 Jahre dauerte es von der Bezuschussung bis zur Fertigstellung der naturwissenschaftlichen Chemie- und Physikräume an der staatlichen Realschule Abensberg. Rund 350 Quadratmeter umfassen die Räumlichkeiten in denen sämtliche Jahrgangsstufen der staatl. Realschule Abensberg in den Fächern Chemie und Physik jetzt auch barrierefrei unterrichtet werden können. Die Gesamtkosten von 970.000 Euro wurden durch KIP-S-Programm (Kommunalinvestitionsprogramm zur Verbesserung der Schulinfrastruktur) mit 362.000 Euro gefördert. Schulleiter Dr. Spateneder und seine Kollegen freuen sich vor allem für die Schüler. „In Sachen Technik und Sicherheit sind wir dank dem Umbau jetzt wieder auf dem neuesten Stand“, so der Schulleiter. Die neuen Räume seien nicht nur barrierefrei, sondern sie ermöglichen Unterricht in Physik und Chemie mit zahlreichen Schülerexperimenten und entdeckendem Lernen, wie es moderne didaktische Standards vorsehen. Landrat Martin Neumeyer betonte, dass auch die Kooperation mit der Schule ganz hervorragend klappte, da schließlich die Umbauarbeiten auch in den Ferien stattfanden und die Lehrer die Vorbereitungen tatkräftig unterstützen.