Referenzschule für Medienbildung

 Ein verantwortungsbewusster, reflektierter und effektiver Umgang mit Medien gilt heute neben Lesen, Schreiben und Rechnen als vierte Kulturtechnik. Die Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler heißt es besonders zu fördern.
Im Rahmen des Projektes „Referenzschule für Medienbildung“ wird deshalb bis 2016 sukzessive ein Netzwerk von ca. 150 Referenzschulen aller Schularten in Bayern aufgebaut, die Wege aufzeigen, wie dieser Herausforderung begegnet werden kann.
Die Johann-Turmair-Realschule befand sich seit Beginn des Schuljahres 2014/2015 in der Qualifizierungsphase, um den Status einer Referenzschule für Medienbildung letztendlich im Schuljahr 2016/2017 zu erhalten.

 „Referenzschulen für Medienbildung“ sind Schulen, die einen nachhaltigen Qualitätsentwicklungsprozess im Medienbereich in Gang gesetzt bzw. weitergeführt und diesen Prozess in einem Medienentwicklungsplan transparent dokumentiert haben. Im Fokus stehen dabei die Stärkung der Medienkompetenz der Schüler und die weitere Verbesserung der Unterrichtsqualität. Dies soll vor allem durch die Implementierung schulspezifischer Medien- und Methodencurricula und eine systematische schulinterne Lehrerfortbildung im Bereich der Medienbildung erreicht werden.

Erfahrungen und entstandene Konzepte werden durch die Referenzschulen als Multiplikator für andere Schulen nutzbar gemacht.

MEPFinal

SCHILFKONZEPT



Ansprechpartner für das Projekt Referenzschule für Medienbildung:
Viola Bauer
Martin Fritze